Europäischer Menschenrechtsgerichtshof schützt erneut die Religionsfreiheit der Scientology Kirche in Russland

•1. Oktober 2009 • Schreibe einen Kommentar

Der Europäische Gerichtshof für Menschrechte hat heute einstimmig zu Gunsten zweier religiöser Gruppierungen der Scientology Kirche in Russland entschieden. Das Gericht befand, dass sie einen Anspruch darauf haben, als religiöse Gemeinschaften gemäss russischem Recht eingetragen zu werden.

Das Urteil entschied, dass die Gründer der Scientology Kirchen in Surgut und Nizhnekamsk das Recht auf Religions- und Vereinigungsfreiheit gemäss Artikel 9 und 11 der Europäischen Menschenrechtskonvention haben.

In seinen Urteilsgründen heißt es, das Gericht „stellte fest, dass die Antragsteller nicht die Möglichkeit hatten, Anerkennung und effektive Wahrnehmung ihrer Rechte auf Religions- und Vereinigungsfreiheit in irgendeiner organisierten Form zu erhalten. Der erste Antragsteller konnte die Eintragung der Scientology-Gruppierung als nicht-religiöse Rechtsperson nicht erreichen, da die russischen Behörden sie als eine religiöse Gemeinschaft ansahen. Die Anträge auf Registrierung als religiöse Gemeinschaft – eingereicht vom ersten und zweiten Antragsteller als Gründungsmitglieder ihrer jeweiligen Gruppierung und auch im Namen des dritten Antragstellers – wurden unter Hinwies auf die ungenügende Bestandszeit der Gruppierungen* abgelehnt. Im Endergebnis gewährte der eingeschränkte Status einer religiösen Gruppierung – zu dem sie berechtigt waren und im Rahmen dessen der dritte Antragsteller existierte – ihnen keinerlei praktische oder wirksame Vorteile, da solch einer Gruppierung die Rechtsfähigkeit, Eigentumsrechte und die rechtliche Möglichkeit, die Interessen ihrer Mitglieder zu schützen, vorenthalten wurde und sie auch ernsthaft in der Wahrnehmung der grundlegendsten Aspekte ihrer religiösen Funktionen behindert wurde. Dementsprechend befindet das Gericht, dass die Rechte der Antragsteller aus Art. 9 [Religionsfreiheit], interpretiert im Lichte von Art. 11 [Vereinigungsfreiheit] beeinträchtigt wurden.“

Im Einklang mit der früheren Entscheidung des Gerichtshofs zugunsten des Anspruchs der Scientology Kirche Moskau, als religiöse Gemeinschaft gemäß dem russischen Religionsgesetz eingetragen zu werden, repräsentieren diese neuen Fälle richtungsweisende Urteile, welche die Religionsfreiheit und Vereinungsfreiheit für Scientologen und Menschen aller Glaubensrichtungen in allen 47 Mitgliedsländern des Europarates garantieren.

Der Gerichtshof stellte abschließend fest: „Im Lichte der vorgenannten Erwägungen stellt das Gericht fest, dass die Beeinträchtigung der Rechte der Antragsteller auf Religions- und Vereinigungsfreiheit nicht „in einer demokratischen Gesellschaft notwendig“ war. Demgemäss liegt eine Verletzung von Artikel 9 der Konvention, interpretiert im Lichte von Artikel 11, vor.“

Nina de Kastro, Pressesprecherin der Scientology Kirche Russland, lobte die Entscheidung des Gerichts mit den Worten: „Dieses Urteil bestätigt nicht nur die Rechte der Scientology Kirchen in Russland, sondern stellt auch eine wichtige Präzedenzentscheidung dar, welche die Rechte aller religiösen Gemeinschaften in ganz Europa schützt.“

Auch die russische Scientology Kirche in St. Petersburg hat aufgrund ähnlicher diskriminierender Schikanen im Zusammenhang mit ihrer Eintragung als Religionsgemeinschaft ebenfalls Beschwerden beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte anhängig.

Die Scientology Religion wurde von L. Ron Hubbard gestiftet. Die erste Kirche wurde im Jahre 1954 in den USA gegründet. Seither wuchs die Religionsgemeinschaft weltweit zu mehr als 8000 Kirchen, Missionen und Gruppen und zehn Millionen Anhängern in 165 Nationen. In der Russischen Föderation gibt es mehr als 40 Scientology Kirchen und Missionen von St. Petersburg bis Wladiwostok.

Für weitere Informationen über Scientology besuchen Sie: www.scientology-moscow.ru oder www.scientology.de.

Für Kontakt: Jürg Stettler, Scientology Kirche Deutschland, München 089 278 177 32

Das Urteil ist auch auf der website www.echr.coe.int zu finden.

Erneute Anerkennung der Scientology Kirche als Religionsgemeinschaft

•20. Juli 2009 • Schreibe einen Kommentar

Pressemitteilung des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg vom 13. Juli 2009:

Kein Warnplakat des Bezirksamtes vor Scientology-Zentrale

Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg hat einen Beschluss des Verwaltungsgerichts Berlin bestätigt, nach dem das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf ein im Januar 2009 vor der Zentrale der „Scientology Kirche e. V.“ in der Otto-Suhr-Allee angebrachtes Plakat entfernen musste. Auf dem Plakat war unter einem „Stop“ -Schild und der Überschrift „Die BVV zu den Aktivitäten von Scientology im Bezirk“ der Text eines Beschlusses der Bezirksverordnetenversammlung vom 24. Januar 2007 abgedruckt; ferner enthielt das Plakat Hinweise auf die bei der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung angesiedelte Leitstelle für Fragen zu Sekten und auf das Bürgertelefon der Berliner Polizei, an das man sich bei dem Verdacht einer Straftat wenden könne.

Nach Auffassung des Oberwaltungsgerichts stellt das Plakat einen Grundrechtseingriff dar, den der Antragsteller nicht dulden muss. Er könne den Schutz der Glaubens- und Religionsfreiheit (Art. 4 Abs. 1 GG) für sich in Anspruch nehmen. Das Bezirksamt habe seinen Verdacht, Scientology verfolge ausschließlich wirtschaftliche Zwecke, im Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes nicht belegen können. Das Plakat sei als eine Warnung vor dem Antragsteller zu verstehen, für die das Bezirksamt nicht zuständig sei, weil Angelegenheiten der Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften nach der gesetzlichen Zuständigkeitsverteilung in die Kompetenz der Senatsverwaltung fielen. Weder sei das Aufstellen des Plakats durch die Befugnis der Bezirke gedeckt, Beschlüsse der Bezirksverordnetenversammlung bekannt zu machen, noch könne sich das Bezirksamt auf eine Allzuständigkeit berufen, die mit Blick auf ihre Selbstverwaltungskompetenz lediglich den Gemeinden zukomme.

Beschluss des 5. Senats vom 9. Juli 2009 – OVG 5 S 5.09 –

Zum Original

Cabertas Arbeitsgruppe greift in die Freiheit zur Bildung der eigenen Meinung ein und praktiziert staatliche Zensur

•19. Juni 2009 • Schreibe einen Kommentar

Die Scientology Kirche Hamburg e.V. wirft der Arbeitsgruppe staatliche Bevormundung, Eingriff in das Recht auf freie Meinungsbildung und Zensur vor. Die Behördenstelle versucht mal wieder zu verhindern, dass sich sowohl Lehrer als auch Schüler in Hamburg im Rahmen ihres Religionsunterrichtes eine eigene Meinung zur Scientology Lehre bilden können.

Sowohl die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte als auch das deutsche Grundgesetz heben das Recht auf freie Meinungsäußerung explizit hervor. Dieses Recht umfasst auch die Freiheit zur Bildung der eigenen Meinung, frei von staatlicher Zensur. Es steht jedem Bürger und jeder Gruppe dieser Welt zu. Genau hiervon macht die Scientology Kirche Hamburg e.V. Gebrauch, wenn sie sich der öffentlichen Diskussion stellt und dazu einlädt, sich ein eigenes Bild zu machen. Das Angebot an Religionslehrer und Theologen, die Schriften von L. Ron Hubbard kostenfrei zu Studienzwecken zu nutzen, entspricht dem wissenschaftlichen Ansatz, sich zwecks Meinungsbildung mit den Originaltexten auseinander zu setzen. Schließlich schaut jeder Schüler und Lehrer auch in die Bibel, um den Text im Original zu lesen und dann darüber zu sprechen. Das Kernstück einer Demokratie, aber auch der wissenschaftlichen Forschung ist es, sich mit dem Originalquellenmaterial auseinander zu setzen und selber zu überprüfen, was denn in den Schriften wirklich drin steht.

Die jahrelange Desinformationskampagne von Cabertas Arbeitsgruppe mit ihren verdrehten Auslegungen über die Inhalte der Scientology Religion hat zu einem Klima der Intoleranz und Ausgrenzung von Scientologen in der Gesellschaft geführt. Diese Auslegungen entsprechen jedoch nicht der gelebten Wirklichkeit eines Scientologen. Bei dem Agieren der Arbeitsgruppe Scientology handelt es sich um einen neuerlichen Versuch, die Menschen davon abzuhalten, sich eine eigene Meinung zu bilden. Stattdessen wird mit der Politik der staatlichen Bevormundung und Zensur fortgefahren. Anscheinend soll der Bürger nur das erfahren, was die Arbeitsgruppe über Scientology denkt und den Bürger wissen lassen will.

Scientology ist in 163 Ländern dieser Erde vertreten und hat ca 10 Millionen Mitglieder. In einer Vielzahl von Ländern der Europäischen Union als auch in den größten Nationen der demokratischen Welt ist Scientology mittlerweile offiziell als Religionsgemeinschaft anerkannt. Hierzu zählen u.a. Schweden, Ungarn, Italien, England, USA, Kanada, Australien, Neuseeland, Südafrika, Brasilien, Indien, Taiwan etc. Im Jahre 2007 wurde die Scientology Kirche in Portugal, Spanien, Schottland und Südafrika offiziell anerkannt. Ende 2008 wurde die Scientology Kirche in Argentinien in das Religionsregister eingetragen.

Scientology Internet Seite inspiriert persönlichen und sozialen Wandel

•14. Juni 2009 • Schreibe einen Kommentar

Seit der Erweiterung der Internet Seite der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen, http://www.volunteerministers.org, freie Kurse für Jedermann anzubieten, hat das Interesse an dieser Seite eine neue Größenordnung erreicht. Das Ergebnis dieser virtuellen Seite ist, dass Menschen

aus allen Teilen der Welt die einfachen, von L. Ron Hubbard entwickelten Lösungen erlernen können, um Zustände in ihrem eigenen Leben zu verbessern, wie auch dass ihrer Freunde, Familienangehörigen und ihrer Gemeinde im Ganzen.

Ein Student aus dem Senegal, der die Webseite über „Google“ fand, sagte: „Einfach durch das Lesen der Informationen auf dieser Seite bin ich in der Lage meine Ziele zu erreichen: „Die Vermeidung von Gewalt und das Schaffen von Frieden in meiner Gemeinde.“

„Ich dachte darüber nach – Wie kann ich wirklich einen Unterschied in dieser Welt bewirken?“ schrieb ein Ingenieur aus Bolivien, „und ich machte mir Sorgen über die Dinge, die vor sich gehen. Wie können wir Ungerechtigkeit, Verbrechen und Totalitarismus entgegentreten? Wir müssen die Menschen lehren, dass sie nach bestimmten Regeln leben sollen, dass so etwas nicht geschieht.

Wir müssen die Dunkelheit mit Licht erfüllen und ein soziales Netzwerk aufbauen, dass die Menschen mit gemeinsamen Prinzipien wechselseitiger Fürsorge verbindet, Respekt für das Gesetz und Respekt für seine Nachbarn. Mein Land geht durch eine sehr schwierige Phase. Es gibt Gewalt, Rassismus und Hass. Meine Suche nach Frieden und einem Weg, die Welt zu einem friedlichen Ort zu machen führte mich auf ihre Webseite.“

Ein Spezialist für Kinderfürsorge aus Kenia schrieb: „Ihre Lektionen und Anregungen wie man mit Kindern umgeht, haben mich wirklich motiviert ihrem Netzwerk beizutreten“.

Ein Ingenieur aus dem Oman sagte das Folgende: „Mein Interesse wurde gefesselt durch die wirkliche Unterstützung realer Lebenssituationen, die ich durch ihre Kurse erfahren habe. Sie scheinen das fehlende Etwas zu sein, das wir sehr oft in unserem Leben übersehen und die wir vergessen an unsere Kinder und Gleichgesinnte weiterzugeben.“

„Was wirklich meine Aufmerksamkeit fesselte ist, dass sich ihre Organisation auf spezifische Angelegenheiten und Probleme konzentriert und Lösungen anbietet, die sofort angewendet werden können“, so ein Manager von den Philippinen. „Ich habe selber eine große Veränderung in meinem Leben feststellen können und wie ich auf die Dinge des Lebens als Ganzes schaue und ich möchte noch mehr darüber herausfinden.“

Die freien Scientology Kurse vermitteln die Grundlagen, die in vielen Bereichen des Lebens Anwendung finden. Und durch geübte Benutzung dieser praktischen Werkzeuge findet man auf viele Schwierigkeiten des Lebens Antworten – von der Rettung fehlgeschlagener Studenten, der Lösung zwischenmenschlicher Beziehungen und Konflikte bis hin zur Linderung des Traumas nach einer körperlichen Verletzung.

Scientology Goodwill Tour in Afrika hilft den Menschen in Sambia

•9. Juni 2009 • Schreibe einen Kommentar

Die Ehrenamtliche Scientology Geistlichen sind wahrscheinlich am besten bekannt für ihren Einsatz in Katastrophengebieten, aber die Seminare und Kurse, die auf den Werken von L. Ron Hubbard basieren und in dem Scientology Handbuch nachgelesen werden können, bieten grundlegende Techniken und Prinzipien an, die direkt auf das Leben angewendet werden können.

Die afrikanische Scientology Goodwill Tour bietet Seminare, Workshops und Kurse, sowohl privaten Organisationen als auch offiziellen Stellen an, damit diese ihre Ziele erreichen können und ihrer Gemeinde besser dienen können. Unter denen die dieses Angebot in Sambia annahmen, befanden sich das Provincial Registration Office und die sambische Blindenvereinigung.

„Dieser Kurs hat mich wirklich dazu ermutigt, in meinem Leben vorwärts zu kommen“, sagte einer der Teilnehmer des Workshops „Lösungen für eine gefährliche Umwelt“. Der Workshop hat mir geholfen, den Herausforderungen des Lebens besser ins Auge zu sehen“.

Eine andere Person, die den Kurs „Werkzeuge für den Arbeitsplatz“ abgeschlossen hatte, sagte: „Ich möchte allen Leuten danken, die in dieses Programm involviert sind, weil es mir geholfen hat, meine Ziele zu erreichen. Ich weiß nun, wie ich Ermüdungen am Arbeitsplatz überwinden kann und wie ich mit Verwirrungen am Arbeitsplatz besser umgehen kann. Mit dem hier erhaltenen Wissen, kann ich meine Welt zu einem besseren Ort machen“.

Eine weitere Person, die wissen wollte „wie man eine erfolgreiche Ehe führen kann“ schrieb anschließend, „Vielen Dank hierfür, ich bin nun nicht nur in der Lage anderen zu helfen eine erfolgreiche Ehe zu führen, sondern ich kann nun sogar meine eigene verbessern“.

Das populärste Seminar jedoch war über die Technologie des Studierens, denn egal welches Thema gelehrt wird, erst wenn man das Gelernte wirklich anwendet, erreicht man den vollen Nutzen der von L. Ron Hubbard entwickelten Lernmethode. Mit Abschluß des Seminars schrieb ein Student „Zunächst möchte ich den Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen für die Ausbildung danken und für ihre Hilfe, die sie unserer Gemeinde bringen. Jetzt habe ich wirklich etwas gelernt, dass mich in die Lage versetzt, auch anderen in meiner Gemeinde zu helfen.

Für mehr Informationen besuchen sie die Webseite : www. Volunteerministers.org

Scientology Kirche eröffnet ihre neues Celebrity Centre in Nashville

•16. Mai 2009 • Schreibe einen Kommentar

Mit einer spektakulären Zeremonie wurde vor kurzem das Scientology Celebrity Centre in Nashville, Tennessee eröffnet. Die neue Kirche ist beheimatet in dem ehemaligen Fall School Building, welches komplett renoviert wurde, um den Bedürfnissen einer Scientology Kirche gerecht zu werden. Nashville ist die Heimat des Grand Ole Opry, welches die langlebigste Radioshow der US-Rundfunkgeschichte ist und der Country Music Hall of Fame und ist nun auch die Heimat einer besonderen Scientology Kirche.

L. Ron Hubbard schrieb einmal: „Eine Kultur ist nur so groß wie ihre Träume, und ihre Träume werden von Künstlern geträumt“. Um der besonderen Rolle von Künstlern gerecht zu werden, wurde im Jahre 1969 nach Vorgaben von L. Ron Hubbard ein besonderes Netzwerk von Scientology Kirchen geschaffen, die in erster Linie Künstler und andere Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens betreuen: Celebrity Centre Kirchen.

Celebrity Centres der Scientology Kirchen setzen die gesamten Grundwahrheiten von Dianetik und Scientology zum Wohle schöpferischer Menschen ein. Und wenn L. Ron Hubbard von der Rehabilitierung künstlerischer Kreativität sprach, dann sprach er in Wirklichkeit von der Rehabilitierung der Quelle aller Kreativität – der menschlichen Seele. Die Wiederbelebung der Spiritualität eines Künstlers verbessert sein kreatives Potential und hilft ihm sich durch sein Werk auszudrücken.

Das Celebrity Centre in Nashville ist aber auch 7 Tage die Woche für Jedermann geöffnet. Die kirchlichen Dienste umfassen Hochzeiten, Sonntags-Andachten, die Zeremonie der Namensgebung und auch jegliche seelsorgerische Ausbildung. Die Einführenden Dienste behandeln Themen „Wie man die Schwierigkeiten mit anderen behebt“, Kurse zur Überwindung von Lernschwierigkeiten, wie man seine Kommunikationsfertigkeiten verbessert und vieles mehr.

Scientologen von Nashville führen eine Vielzahl von sozialen Aktivitäten in ihrer Umgebung durch wie z.B. den Kampf gegen den Drogenkonsum. Tausende von Heften mit den „Fakten über Drogen“ wurden verteilt, um die Öffentlichkeit über Drogen und ihre verheerenden Auswirkungen zu informieren. Ehrenamtliche Geistliche der lokalen Kirche führen verschiedene Gemeindeprojekte in Nashville durch und bieten Hilfe bei Katastrophen an.

Die neue Heimat der Scientology Kirche – das Fall School Building – ist ein historisches Gebäude erbaut im Stile des legendären Ryman Auditoriums, welches als Konzert Halle für das Grand Ole Opry genutzt wurde. Für Country Musiker war es seiner Zeit das höchste Ziel dort aufzutreten. Das Fall School Building wurde von der Scientology Kirche im Jahre 2007 erworben und bei der Renovierung wurde darauf geachtet, viele der ursprünglichen Merkmale des Gebäudes zu erhalten.

Die neue Kirche in Nashville reflecktiert das fortwährende Wachstum der Scientology Religion mit weltweit nahezu 8000 Kirchen, Missionen und Gruppen in 164 Ländern

Sechste Welttournee von Jugend für Menschenrechte International

•11. Mai 2009 • Schreibe einen Kommentar

Zu Ehren des 60. Jahrestages der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte startete die Organisation Youth for Human Rights International (YHRI) ihre 6. Welttournee. Die Tour 2009 begann am 22. März in Los Angeles und hatte ihren ersten Halt in Mexiko. In Mexiko Stadt wurde die Präsidentin Mary Shuttleworth und ihr Team von verschiedenen Menschenrechts-Unterstützern empfangen, die ihr dabei halfen ihr umfangreiches Programm zur Ausweitung der Menschenrechts-Kampagne in Mexiko voranzubringen.

Es fanden Treffen, sowohl mit privaten Menschenrechtsorganisationen als auch Vertretern von Regierungsstellen statt, die ihre Zustimmung zu dem Plan gaben bereits Jugendliche mit den Menschenrechten vertraut zu machen. Mit Vorträgen in Schulen und Gesprächen mit Lehrern wurde der Plan auch direkt in die Tat umgesetzt.

Durch die YHRI Welttourneen der Jahre 2004, 2005, 2006, 2007 und 2008 wurden nahezu 70 verschiedene Länder bereist. Dabei wurden Staatsoberhäupter, Menschenrechtler, Lehrer und Erzieher für die Idee gewonnen Kindern und Jugendlichen auf breiter Ebene mit den Menschenrechten, wie sie in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen festgelegt sind, zu unterrichten.

Im Jahre 2004 wurde ein Musikclip mit dem Titel UNITED der Öffentlichkeit vorgestellt, der die Botschaft der Menschenrechte auf eine neue und einzigartige Weise verbreitet. Der Musikclip erzählt die Geschichte eines Jungen in einem verwahrlosten Stadtviertel irgendwo in den Vereinigten Staaten. Als seine Rechte bedroht werden, gewinnt er Menschen aus der agnzen Welt dafür, ihm zu helfen.

Die gemeinnützige Organisation Youth for Human Rights International (YHRI), http://www.youthforhumanrights.org wurde im Jahre 2001 gegründet, nachdem eine Umfrage ergeben hatte, dass 90 % der Menschen keinerlei Kenntnis von diesem Menschenrechtsdokument hatten. Mit Broschüren, Flugblättern und speziell für Lehrer und Erzieher entwickelte Handbücher wurde eine Kampagne ins Leben gerufen Jugendliche und Kinder mit den Menschenrechten vertraut zu machen. Die Organisation wird vom Menschenrechtsbüro der Scientology Kirche International unterstützt. Die deutsche Gruppe heißt Jugend für Menschenrechte und stellt seit dem letzten Jahr auf ihrer Internetseite http://www.jugend-fuer-menschenrechte.de 30 Videoclips zur Verfügung, die jeweils einen Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte in kurzen Video-Clips vorstellen.